Na, du Backfee oder Backmeister! Der Herbst ist da, und mit ihm die Lust auf gemütliche Abende und natürlich: leckere Kuchen. Heute hab ich was ganz Besonderes für dich, das deine Küche in einen wahren Dufttempel verwandelt: unseren Praline Umgedrehten Kürbiskuchen. Stell dir vor, ein saftiger Kürbiskuchen trifft auf ein knuspriges, karamelliges Pralinen-Topping. Klingt das nicht himmlisch? Dieses Herbstdessert ist einfach perfekt für die kühleren Tage, ein echter Seelenwärmer. Es ist nicht nur super lecker, sondern auch einfacher zu machen, als du vielleicht denkst. Los geht’s, lass uns zusammen backen!
Dein Herbst-Highlight: Kürbis trifft Praline
Dieser Pralinen Kuchen ist wirklich ein Traum, eine perfekte Kombination aus zwei Welten, die einfach zusammengehören. Stell dir vor, du beißt in einen unglaublich feuchten, würzigen Kürbiskuchen, und dann kommt dieser knackige, süße Pralinen-Boden – oder besser gesagt, das Topping, weil wir ihn ja umdrehen. Das ist das einzigste was diesen Kuchen so besonders macht diese Überraschung wenn du ihn aus der Form holst und das karamellisierte Wunder zum Vorschein kommt. Ich erinnere mich noch, wie meine Freundin Lena das erste Mal probierte, sie war total begeistert, meinte nur: „Das ist ja wie ein Stück Herbstglück!“ Und genau das ist es auch, ein kleines Stück Glück für die Seele, das man sich einfach mal gönnen muss, oder?
Was du dafür brauchst: Unsere Zutaten
Bevor wir uns in das Backabenteuer stürzen, lass uns mal schauen, was wir alles brauchen. Keine Sorge, die Zutatenliste ist überschaubar und die meisten Sachen hast du vielleicht sogar schon zu Hause. Für diesen Kürbiskuchen ist es wichtig, dass du die Mengen genau einhältst, besonders beim Pralinen-Topping, denn das ist das Herzstück unseres umgedrehten Kuchens. Denk dran, gute Zutaten machen den Unterschied, also greif zu frischen Pekannüssen und einem guten Kürbispüree, das ist die halbe Miete für ein wirklich leckeres Herbstdessert. Hier kommt die Liste, damit du nichts vergisst.
Für das Pralinen-Topping
- 190 ml Zucker
- 115 g ungesalzene Butter, geschmolzen
- 240 ml brauner Zucker, fest gepackt
- 180 ml Pekannüsse, grob gehackt
Für den Kuchen
- 180 ml Weizenmehl
- 1/2 Teelöffel Natron
- 1/2 Teelöffel Backpulver
- 1/2 Teelöffel Salz
- 2 Teelöffel Kürbiskuchengewürz
- 240 ml Kürbispüree
- 120 ml Pflanzenöl
- 2 große Eier
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
Dein Weg zum perfekten Kürbiskuchen
So, jetzt wird’s ernst! Die Zubereitung von diesem Pralinen Kuchen ist wirklich kein Hexenwerk, versprochen. Ich hab’s selbst schon oft gemacht und es klappt immer super wenn man sich an die Schritte hält, dann steht deinem perfekten Herbstdessert nichts mehr im Wege. Und keine Sorge, wenn mal was nicht ganz nach Plan läuft, das ist beim Backen doch ganz normal, oder? Einfach weitermachen und das Ergebnis genießen. Hier sind die Schritte, ganz einfach erklärt.
- Ofen vorheizen und Form vorbereiten: Heize deinen Ofen auf 175°C vor. Fette eine 23 cm runde Kuchenform gut ein.
- Pralinen-Basis legen: Gieße die geschmolzene Butter in die Form und streue den braunen Zucker gleichmäßig darüber.
- Pekannüsse verteilen: Verteile die gehackten Pekannüsse gleichmäßig auf der Zucker-Butter-Mischung.
- Trockene Zutaten mischen: Vermische in einer Schüssel das Weizenmehl, Natron, Backpulver, Salz und Kürbiskuchengewürz.
- Nasse Zutaten verrühren: Verrühre in einer anderen Schüssel das Kürbispüree, Zucker, Pflanzenöl, Eier und Vanilleextrakt glatt.
- Teig zusammenführen: Gib die trockenen Zutaten langsam zu den nassen und rühre nur, bis alles gerade so verbunden ist. Nicht zu lange rühren!
- Teig einfüllen: Gieße den Teig vorsichtig über die Pekannuss-Schicht in der Form.
- Backen: Backe den Kuchen für 45-50 Minuten, oder bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Abkühlen und stürzen: Lass den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen, dann stürze ihn vorsichtig auf einen Servierteller.
- Servieren: Lass den Kuchen vollständig abkühlen, bevor du ihn schneidest und genießt.
Meine besten Tipps für deinen Kürbiskuchen
Damit dein Kürbiskuchen wirklich ein voller Erfolg wird und du dich wie ein echter Profi fühlst, hab ich hier noch ein paar meiner persönlichen Geheimnisse für dich. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, und das gilt besonders beim Backen. Ich hab schon so einige Kuchen gebacken, und dabei lernt man immer wieder dazu. Zum Beispiel, dass die Temperatur der Zutaten echt wichtig ist, das hab ich am Anfang auch oft vergessen, und dann wurde der Teig nicht so schön cremig. Aber keine Sorge, mit diesen Tipps wird dein Pralinen Kuchen einfach perfekt, versprochen!
Backgeheimnisse lüften
- Zutaten bei Raumtemperatur: Das ist so ein Game Changer! Wenn Eier und Kürbispüree Zimmertemperatur haben, verbinden sie sich viel besser mit den anderen Zutaten. Dein Teig wird viel geschmeidiger und der Kuchen luftiger.
- Nicht übermixen: Das ist ein Klassiker, aber so wichtig! Sobald die trockenen und nassen Zutaten gerade so verbunden sind, hör auf zu rühren. Zu viel Rühren macht den Kuchen zäh und trocken, und das wollen wir doch nicht, oder?
- Gutes Kürbispüree: Achte darauf, dass du reines Kürbispüree verwendest, nicht diese fertige Kürbiskuchenfüllung. Die hat oft schon Zucker und Gewürze drin, die wir ja selbst dosieren wollen.
- Frische Pekannüsse: Die geben dem Topping einfach den besten Geschmack und den perfekten Crunch. Alte Nüsse können ranzig schmecken, das wäre schade um deinen tollen Kuchen.
So schmeckt dein Herbstdessert am besten
Dieser Praline Umgedrehter Kürbiskuchen ist ja schon für sich ein Gedicht, aber manchmal kann man das Gute noch besser machen, findest du nicht auch? Besonders als Herbstdessert passt er wunderbar zu bestimmten Anlässen und Beilagen. Ich persönlich liebe es, wenn der Kuchen noch leicht warm ist, das Pralinen-Topping ist dann so schön klebrig und die Aromen entfalten sich noch intensiver. Stell dir vor, du sitzt an einem kühlen Herbstabend mit einer Tasse Tee oder Kaffee da, und dazu ein Stück von diesem Kuchen. Einfach herrlich! Meine Oma sagt immer, ein guter Kuchen braucht keine Extras, aber ich finde, ein paar kleine Dinge können das Erlebnis noch abrunden.
Perfekte Begleiter für deinen Kuchen
- Ein Klecks Sahne: Eine leichte, ungesüßte Schlagsahne ist der absolute Klassiker und passt super zur Süße des Kuchens.
- Vanilleeis: Eine Kugel gutes Vanilleeis, die langsam auf dem warmen Kuchen schmilzt – ein Traum!
- Karamellsauce: Wenn du es extra süß magst, probier mal einen kleinen Schuss Karamellsauce drüber. Das unterstreicht das Pralinen-Aroma perfekt.
- Ein starker Kaffee oder Tee: Für die Erwachsenen ist ein kräftiger Kaffee oder ein würziger Chai-Tee der ideale Begleiter, um die Aromen des Kuchens auszugleichen.
Kuchen aufbewahren leicht gemacht
Manchmal, und ich betone manchmal, bleibt von so einem leckeren Kürbiskuchen etwas übrig. Das ist zwar selten, aber für den Fall der Fälle ist es gut zu wissen, wie du deinen Pralinen Kuchen am besten frisch hältst. Ich hab da so meine Erfahrungen gemacht, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn ein selbst gebackener Kuchen schnell trocken wird oder seinen Geschmack verliert. Ich finde das ist der Standart für jeden Bäcker, oder? Mit diesen einfachen Tipps bleibt dein Herbstdessert länger saftig und lecker, sodass du auch noch am nächsten Tag oder sogar später davon genießen kannst.
So bleibt dein Kuchen frisch
- Raumtemperatur: In einem luftdichten Behälter hält sich der Kuchen bei Raumtemperatur bis zu zwei Tage. Das ist super, wenn du ihn schnell aufessen willst.
- Kühlschrank: Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, ab damit in den Kühlschrank. Gut abgedeckt hält er sich dort bis zu 5 Tage.
- Einfrieren: Ja, du kannst ihn einfrieren! Einzelne Stücke fest in Frischhaltefolie wickeln und dann in einen Gefrierbeutel. So bleibt er bis zu 3 Monate frisch. Auftauen kannst du ihn dann einfach bei Raumtemperatur oder kurz in der Mikrowelle erwärmen.
- Wieder aufwärmen: Wenn du ihn warm magst, einfach kurz in die Mikrowelle. Nur so lange, bis das Pralinen-Topping wieder weich wird, aber nicht schmilzt. So lecker!
Dein neues Lieblings-Herbstrezept
So, da haben wir ihn, unseren wunderbaren Praline Umgedrehten Kürbiskuchen! Ich hoffe, du hast jetzt richtig Lust bekommen, dieses fantastische Herbstdessert selbst auszuprobieren. Es ist wirklich ein Rezept, das man immer wieder machen kann, weil es einfach so gut ankommt und die Aromen des Herbstes perfekt einfängt. Stell dir vor, wie stolz du sein wirst, wenn du diesen Kuchen auf den Tisch stellst und alle Augen leuchten. Das ist doch das Schönste am Backen, oder? Die Freude, die man anderen damit bereitet. Also, worauf wartest du noch? Schnapp dir deine Schürze und leg los. Ich bin mir sicher, dein Kürbiskuchen wird ein Hit!
Praline Umgedrehter Kürbiskuchen

Beschreibung
Ein saftiger Kürbiskuchen mit einem knusprigen, karamelligen Pralinen-Topping.
Zutaten
- 190 ml Zucker
- 115 g ungesalzene Butter, geschmolzen
- 240 ml brauner Zucker, fest gepackt
- 180 ml Pekannüsse, grob gehackt
- 180 ml Weizenmehl
- 1/2 Teelöffel Natron
- 1/2 Teelöffel Backpulver
- 1/2 Teelöffel Salz
- 2 Teelöffel Kürbiskuchengewürz
- 240 ml Kürbispüree
- 120 ml Pflanzenöl
- 2 große Eier
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
Zubereitung
- Ofen auf 175°C vorheizen und eine 23 cm runde Kuchenform einfetten.
- Geschmolzene Butter in die Form gießen und braunen Zucker gleichmäßig darüber streuen.
- Gehackte Pekannüsse gleichmäßig auf der Zucker-Butter-Mischung verteilen.
- Weizenmehl, Natron, Backpulver, Salz und Kürbiskuchengewürz in einer Schüssel vermischen.
- Kürbispüree, Zucker, Pflanzenöl, Eier und Vanilleextrakt in einer anderen Schüssel glatt verrühren.
- Trockene Zutaten langsam zu den nassen Zutaten geben und nur so lange rühren, bis alles gerade so verbunden ist.
- Teig vorsichtig über die Pekannuss-Schicht in der Form gießen.
- Kuchen für 45-50 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig auf einen Servierteller stürzen.
- Kuchen vollständig abkühlen lassen, bevor er geschnitten und genossen wird.









