Okay, liebe Backfreunde, haltet euch fest, denn heute tauchen wir ein in die wunderbare Welt der Adventshupferl! Diese kleinen, feinen Plätzchen sind einfach ein Traum und gehören für mich zur Weihnachtszeit wie der Tannenbaum und Kerzenschein. Stell dir vor, der Duft von frisch gebackenem Weihnachtsgebäck zieht durch dein Zuhause, einfach herrlich. Ich hab’s letztes Jahr zum ersten Mal probiert und war sofort verliebt, mein Neffe Max meinte sogar, das sind die besten Plätzchen die er je gegessen hat. Sie sind nicht nur super lecker, sondern auch relativ einfach zu machen, perfekt für einen gemütlichen Nachmittag in der Küche.
Dein Teig-Geheimnis für Adventshupferl
Der Teig ist das Herzstück unserer Adventshupferl, und glaub mir, ein guter Mürbteig ist die halbe Miete. Es ist so ein befriedigendes Gefühl, wenn die Zutaten sich langsam zu einer geschmeidigen Masse verbinden, oder? Für diese Plätzchen brauchen wir eine Mischung aus klassischen Backzutaten und ein paar besonderen Akzenten, die den Geschmack wirklich hervorheben. Die Butter muss schön weich sein, damit sie sich gut mit dem Zucker verbindet, das ist wichtig für die Konsistenz. Und die Zitrone? Die gibt dem Ganzen eine frische Note, die perfekt zu den süßen Früchten passt. Manchmal vergesse ich die Zitrone, aber dann fehlt einfach etwas, hab ich gemerkt.
Die Magie der Mandeln und Früchte
Was unsere Adventshupferl so besonders macht, sind definitiv die Mandeln und die getrockneten Früchte. Die gemahlenen Mandeln geben dem Teig eine feine, nussige Tiefe und eine tolle Textur, die man einfach lieben muss. Und die Früchte – Feigen, Datteln, Zitronat und Orangeat – sind kleine Geschmacksexplosionen in jedem Bissen. Ich liebe es, wie sie dem Weihnachtsgebäck eine saftige Süße verleihen, die so typisch für die Weihnachtszeit ist. Achte darauf, dass die Früchte fein gehackt sind, damit sie sich gut im Teig verteilen und nicht zu große Brocken bilden, das macht das Kneten einfacher und das Ergebnis gleichmäßiger.
Was du für deine Adventshupferl brauchst
Hier kommt die Liste mit allem, was du für diese köstlichen Adventshupferl benötigst. Es sind alles Zutaten, die man oft schon zu Hause hat oder leicht im Supermarkt findet. Keine Sorge, es ist wirklich übersichtlich und du wirst sehen, wie schnell du alles zusammen hast. Ich hab’s mir angewöhnt, immer alles vorher abzuwiegen, das spart Zeit und Stress beim Backen. So kann man sich ganz auf das Kneten und Formen konzentrieren, was ja der schönste Teil ist, finde ich. Und denk dran, gute Zutaten machen den Unterschied, besonders bei Plätzchen, wo jeder Geschmack zählt.
Für den Teig
- 1 Eigelb
- ½ Zitrone(n), abgeriebene Schale
- 200 g Mehl
- 150 g Butter
- 100 g Zucker
- 1 Packung Puddingpulver, Vanille-
- 7 Tropfen Bittermandelaroma
- 50 g Mandel(n), gemahlene
- 100 g Früchte, getrocknete, fein gehackte (Feigen, Datteln, Zitronat, Orangeat)
Tassen-Umrechnungstabelle
- 1 Tasse Mehl = ca. 120 g
- 1 Tasse Zucker = ca. 200 g
- 1 Unze = ca. 28 g
So werden deine Adventshupferl gebacken
Jetzt kommt der spannende Teil: die Zubereitung! Keine Angst, das ist wirklich kein Hexenwerk und geht super schnell. Ich hab’s schon so oft gemacht, da kann eigentlich nichts schiefgehen. Wichtig ist, dass du die Schritte der Reihe nach machst, dann klappt’s bestimmt. Und der Duft, der dann aus dem Ofen kommt, ist einfach unbezahlbar, das ist für mich der wahre Geist der Weihnachtszeit.
- Mische zuerst Butter, Zucker, Eigelb, Zitrone, Mehl, Puddingpulver, Bittermandelaroma und die gemahlenen Mandeln in einer Schüssel. Knete alles zu einem geschmeidigen Mürbteig.
- Zuletzt die fein gehackten getrockneten Früchte in den Teig einkneten, bis sie gut verteilt sind.
- Forme aus dem Teig walnussgroße Stücke zu kleinen Kugerl und setze sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
- Backe die Plätzchen im vorgeheizten Rohr bei 170° Heißluft für etwa 8 bis 10 Minuten.
- Lass die Adventshupferl nach dem Backen kurz auf dem Blech abkühlen, bevor du sie herunter nimmst. Fertig!
Perfekte Kugerl formen: Ein kleiner Trick
Manchmal ist es eine Herausforderung, alle Plätzchen gleich groß zu bekommen, kennst du das? Ich hab da einen kleinen Trick, der mir immer hilft. Nimm einfach einen Teelöffel als Maß, so werden deine Kugerl alle ungefähr walnussgroß und backen gleichmäßig durch. Das ist besonders wichtig, damit nicht einige schon dunkel sind, während andere noch blass sind, das wäre schade um die schönen Adventshupferl. Und keine Sorge, wenn sie nicht perfekt rund sind, das macht sie nur noch charmanter und zeigt, dass sie mit Liebe selbstgemacht sind. Handgemacht schmeckt einfach am besten, finde ich.
Backzeit ist Gefühlssache
Die Backzeit ist so eine Sache, die man ein bisschen im Auge behalten muss. Jedes Rohr ist anders, gell? Bei 170° Heißluft sind 8 bis 10 Minuten ein guter Richtwert, aber schau lieber nach 7 Minuten mal rein. Die Adventshupferl sollen am Rand leicht goldbraun sein, aber in der Mitte noch etwas weich wirken. Sie werden beim Abkühlen noch fester, also nicht zu lange backen, sonst werden sie trocken und hart. Das wäre wirklich schade um dieses leckere Weihnachtsgebäck. Einmal hab ich sie zu lange drin gelassen, und mein Mann meinte nur: “Schmeckt wie Zwieback, Schatz.” Seitdem bin ich vorsichtiger!
Warum diese Plätzchen so besonders sind
Diese Adventshupferl sind für mich mehr als nur Plätzchen; sie sind ein Stück Kindheit, ein Hauch von Gemütlichkeit und der Inbegriff der Vorfreude auf Weihnachten. Die Kombination aus den fruchtigen Noten der getrockneten Früchte, dem feinen Aroma der Mandeln und dem Hauch von Bittermandelaroma ist einfach unschlagbar. Es ist ein Rezept, das Tradition und Geschmack perfekt vereint, und jedes Jahr freue ich mich darauf, es wieder zu backen. Es ist auch toll, dass man die Früchte variieren kann, je nachdem, was man gerade da hat oder was einem am besten schmeckt, das macht sie so vielseitig.
Lagerung und Genussmomente
Nachdem deine Adventshupferl abgekühlt sind, kannst du sie in einer luftdichten Dose aufbewahren. So bleiben sie schön frisch und knusprig für bis zu zwei Wochen, wenn sie denn so lange halten! Bei uns sind sie meistens schon nach ein paar Tagen weg, weil sie so lecker sind. Sie passen perfekt zu einer Tasse Kaffee oder Tee am Nachmittag, besonders in der Adventszeit. Oder wie wäre es, wenn du sie als kleines Geschenk verpackst? Eine liebevolle Geste, die immer gut ankommt, und jeder freut sich über selbstgemachtes Weihnachtsgebäck. Ein echter Genuss für die Seele.
Kleine Variationen für noch mehr Freude
Du liebst es, in der Küche zu experimentieren? Ich auch! Diese Adventshupferl bieten eine tolle Basis für kleine Variationen. Wenn du zum Beispiel kein Zitronat magst, kannst du es einfach weglassen oder durch mehr Datteln ersetzen. Oder wie wäre es mit einem Hauch Zimt im Teig? Das würde den weihnachtlichen Geschmack noch verstärken, finde ich. Manchmal tauche ich die abgekühlten Plätzchen auch zur Hälfte in geschmolzene Schokolade, das sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch fantastisch. Sei kreativ, probier dich aus, das ist das Schöne am Backen.
Dein persönlicher Backmoment
Das Wichtigste beim Backen ist doch die Freude daran, oder? Nimm dir Zeit, genieß den Prozess, den Duft und natürlich das Ergebnis. Diese Adventshupferl sind eine wunderbare Möglichkeit, die Vorweihnachtszeit zu zelebrieren und dein Zuhause mit Wärme und leckeren Düften zu füllen. Es ist ein kleines Stück Glück, das man teilen kann, und ich hoffe, du hast genauso viel Spaß beim Backen wie ich. Also, worauf wartest du noch? Los geht’s, deine Küche ruft!
Adventshupferl

Beschreibung
Kleine, feine Plätzchen, die zur Weihnachtszeit gehören. Mit Mandeln und getrockneten Früchten.
Zutaten
- 1 Eigelb
- Abrieb von ½ Zitrone(n)
- 200 g Mehl
- 150 g Butter
- 100 g Zucker
- 1 Packung Puddingpulver, Vanille
- 7 Tropfen Bittermandelaroma
- 50 g Mandel(n), gemahlene
- 100 g Früchte, getrocknete, fein gehackte (Feigen, Datteln, Zitronat, Orangeat)
Zubereitung
- Butter, Zucker, Eigelb, Zitrone, Mehl, Puddingpulver, Bittermandelaroma und die gemahlenen Mandeln in einer Schüssel mischen.
- Alles zu einem geschmeidigen Mürbteig kneten.
- Die fein gehackten getrockneten Früchte in den Teig einkneten, bis sie gut verteilt sind.
- Aus dem Teig walnussgroße Stücke zu kleinen Kugerl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.
- Die Plätzchen im vorgeheizten Rohr bei 170° Heißluft für etwa 8 bis 10 Minuten backen.
- Die Adventshupferl nach dem Backen kurz auf dem Blech abkühlen lassen, bevor du sie herunter nimmst.








