Ein süßer Traum im Glas: Amarettomousse
Hallo ihr Lieben, heute tauchen wir ein in die wunderbare Welt der Desserts! Kennst du schon die Amarettomousse? Dieses himmlische Dessert im Glas ist wirklich eine Sünde wert und dabei so einfach zu machen, dass es fast schon frech ist. Ich hab’s neulich für einen Geburtstag zubereitet und alle waren total begeistert, besonders meine Tante Helga, die sonst immer so kritisch ist. Es ist nicht nur unglaublich cremig und lecker sondern sieht auch noch super elegant aus. Perfekt, wenn du mal wieder deine Gäste beeindrucken willst, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Dieses Amaretto Dessert mit dem fruchtigen Pflaumenkompott ist einfach ein Traum, probier’s aus!
Was du alles brauchst: Die Zutaten
Bevor wir loslegen, lass uns mal schauen, was wir alles für unser fantastisches Amarettomousse brauchen. Keine Sorge, das sind alles Sachen, die du meistens schon zu Hause hast oder leicht im Supermarkt findest. Die Mengenangaben sind genau auf dieses Rezept abgestimmt, damit dein Dessert im Glas perfekt wird. Achte besonders auf die Qualität der Mascarpone oder des Quarks, das macht einen großen Unterschied für die Cremigkeit. Und der Amaretto? Der gibt dem Ganzen natürlich seinen unverwechselbaren Geschmack, also nicht sparen!
Für das Pflaumenkompott
- 1 ½ Prisen Zimt
- 10 Pflaumen, TK
- 80 g Zucker
- 250 ml Rotwein
Für die Mousse
- 3 Eigelb
- 100 g Zucker
- 100 ml Amaretto
- 4 Blatt Gelatine
- 250 g Mascarpone oder Quark
- 250 g Sahne, geschlagen
Zum Garnieren
- 100 g Amarettini
So geht’s Schritt für Schritt: Die Zubereitung
Jetzt kommt der spannende Teil: die Zubereitung! Keine Angst, das ist wirklich kein Hexenwerk und mit diesen einfachen Schritten hast du im Handumdrehen ein himmlisches Dessert gezaubert. Wichtig ist, dass du die einzelnen Schritte genau befolgst, besonders bei der Gelatine, damit die Amarettomousse später auch schön fest wird. Los geht’s, schnapp dir deine Schürze und legen wir los, das wird ein Fest für deine Geschmacksnerven!
- Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, mit Wein ablöschen und Zimt zufügen. Etwas einkochen lassen, die Pflaumen zufügen. Nachdem die Pflaumen ein wenig durchgezogen sind, das Kompott kalt stellen.
- Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Zucker, Eigelb und Amaretto auf einem warmen Wasserbad mit einem Schneebesen cremig schlagen.
- Danach die Gelatine in die warme Masse geben und die Mascarpone/Quark unterrühren. Zur Abkühlung nun auf einer Schüssel mit Eiswasser kalt rühren.
- Sobald die Masse bindet, kann die Sahne untergehoben werden. Im Anschluss die Masse für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.
- Das abgekühlte Amarettomousse anschließend mit einem Spritzbeutel in Gläser füllen. Danach die Amarettinis auflegen, wer mag, kann diese noch mit etwas Amaretto beträufeln, und zum Schluss die Pflaumen darüber geben.
Das Geheimnis des Pflaumenkompotts
Das Pflaumenkompott ist wirklich der Star, der unser Amaretto Dessert so besonders macht. Die Kombination aus süßem Karamell, dem kräftigen Rotwein und dem warmen Zimt ist einfach unwiderstehlich. Es ist wichtig, dass du den Zucker wirklich schön karamellisiert, aber nicht verbrennen lässt, das ist der Schlüssel zum Geschmack. Ich hab’s am Anfang mal zu dunkel werden lassen, und das ganze Kompott schmeckte dann bitter ein echter Anfängerfehler. Aber daraus lernt man ja! Der Rotwein gibt dem Kompott eine tiefe, reife Note, die perfekt zu den süßen Pflaumen passt.
Karamell und Rotwein: Die Basis
Der erste Schritt ist das Karamellisieren das Zucker. Das ist ein kleiner Zauberakt in der Küche, wenn der Zucker langsam schmilzt und goldbraun wird. Danach kommt der Rotwein dazu, das zischt dann immer so schön ein kleiner Küchenmoment, den ich liebe. Der Zimt rundet das Ganze ab und gibt dem Kompott eine weihnachtliche Note, auch wenn es das ganze Jahr über schmeckt. Lass es wirklich gut einkochen, damit die Aromen sich entfalten können und der Alkohol verdampft. Das ist wichtig für den vollen Geschmack.
Pflaumenliebe: Fruchtige Tiefe
Sobald die Basis steht, kommen die Pflaumen ins Spiel. Tiefgekühlte Pflaumen sind hier super praktisch, weil du sie nicht erst entkernen musst. Sie ziehen dann langsam im warmen Kompott durch und nehmen all die wunderbaren Geschmäcker auf. Das Kompott muss danach unbedingt kalt gestellt werden, damit es schön durchzieht und seine Konsistenz bekommt, es ist nicht nur eine tolle Ergänzung zur Amarettomousse, sondern auch ein fantastisches eigenständiges Dessert, vielleicht mit einer Kugel Vanilleeis. Probier’s mal aus, du wirst es lieben!
Die cremige Amarettomousse zaubern
Jetzt kommen wir zum Herzstück unseres Dessert im Glas: der Amarettomousse selbst. Die Zubereitung ist einfacher, als du vielleicht denkst, aber ein paar Kleinigkeiten sind wichtig, damit sie auch wirklich perfekt cremig wird. Das Zusammenspiel von Gelatine, Eigelb und Amaretto ist hier entscheidend. Die Gelatine sorgt für die nötige Stabilität, während Eigelb und Amaretto für den unverwechselbaren Geschmack und die samtige Textur sorgen. Es ist ein bisschen wie Chemie in der Küche, aber keine Sorge, das Ergebnis ist einfach nur lecker.
Gelatine und Eigelb: Die Basis
Der erste Schritt für die Mousse ist das Einweichen der Gelatine in kaltem Wasser. Das ist super wichtig, damit sie später gut schmilzt und keine Klümpchen bildet. Als nachstes schlägst du Zucker, Eigelb und Amaretto über einem warmen Wasserbad cremig. Das ist der Trick, damit die Eigelbmasse schön luftig wird und der Zucker sich gut auflöst. Achte darauf, dass das Wasserbad nicht zu heiß ist, sonst wird das Eigelb zu Rührei, und das wollen wir ja nicht. Geduld ist hier der Schlüssel.
Mascarpone und Sahne: Für die Cremigkeit
Sobald die Eigelbmasse schön cremig ist, kommt die eingeweichte Gelatine dazu und wird darin aufgelöst. Dann rührst du die Mascarpone oder den Quark unter. Ich persönlich mag Mascarpone lieber, weil sie die Mousse noch sahniger macht, aber Quark ist eine gute leichtere Alternative. Danach wird die Masse auf Eiswasser kalt gerührt, bis sie anfängt zu binden. Das ist der Moment, wo du die geschlagene Sahne vorsichtig unterhebst. Und dann ab in den Kühlschrank für mindestens zwei Stunden, damit die Amarettomousse richtig fest wird.
Anrichten wie ein Profi: Dein Dessert im Glas
Das Auge isst ja bekanntlich mit, und unser Amaretto Dessert sieht im Glas einfach fantastisch aus. Das Anrichten ist der letzte Schritt, der dein Dessert von “lecker” zu “Wow!” macht. Mit einem Spritzbeutel geht das Befüllen der Gläser super sauber und sieht gleich viel professioneller aus. Aber auch mit einem Löffel klappt es wunderbar, keine Sorge, wenn du keinen Spritzbeutel hast. Die Schichten aus Amarettomousse, Amarettini und Pflaumenkompott ergeben ein wunderschönes Bild und versprechen schon beim Anblick puren Genuss.
Schichten mit Amarettini
Wenn deine Amarettomousse schön fest ist, füllst du sie vorsichtig in Gläser. Ich nehme dafür gerne Weingläser oder kleine Dessertgläser, das sieht immer so elegant aus. Dann kommen die Amarettini ins Spiel. Du kannst sie einfach so auf die Mousse legen oder, wenn du es noch intensiver magst, mit etwas Amaretto beträufeln. Das gibt einen extra Kick und macht die Kekse schön saftig. Meine Freundin Lena macht das immer so, und es schmeckt wirklich himmlisch.
Der letzte Schliff: Amaretto und Pflaumen
Zum Schluss kommt unser Pflaumenkompott oben drauf. Die leuchtende Farbe der Pflaumen bildet einen tollen Kontrast zur hellen Mousse und den braunen Amarettini. Du kannst das Kompott einfach mit einem Löffel darauf verteilen oder es auch etwas kunstvoller anrichten. Dieses Dessert im Glas ist nicht nur super lecker, sondern auch ein echter Hingucker auf jeder Kaffeetafel oder als krönender Abschluss eines festlichen Essens. Wer kann da schon Nein sagen zu so einem perfekten Amaretto Dessert?
Meine besten Tipps für dein Amaretto Dessert
Ein paar kleine Tricks können dein Amarettomousse noch besser machen und dir die Zubereitung erleichtern. Ich hab über die Jahre so einige Erfahrungen gesammelt, und die teile ich gerne mit dir. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Denk dran, Kochen soll Spaß machen und nicht stressig sein. Also, entspann dich und genieß den Prozess, das schmeckt man am Ende auch im Dessert im Glas!
Kleine Helfer in der Küche
- Gelatine richtig einweichen: Achte darauf, dass die Gelatine wirklich in kaltem Wasser eingeweicht wird. Wenn das Wasser zu warm ist, löst sie sich schon auf und verliert ihre Bindekraft.
- Eiswasserbad: Das Eiswasserbad ist super wichtig, damit die Mousse schnell abkühlt und die Gelatine gut anzieht. So wird deine Amarettomousse schön stabil.
- Sahne nicht zu steif schlagen: Die Sahne sollte geschlagen, aber nicht zu steif sein, damit sie sich gut unter die Masse heben lässt und die Mousse schön luftig bleibt. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied.
Perfekt für jede Gelegenheit
Dieses Amaretto Dessert ist nicht nur für besondere Anlässe geeignet. Es passt auch wunderbar zu einem gemütlichen Sonntagskaffee oder als Überraschung für deine Liebsten. Du kannst es auch super vorbereiten, was es zu einem idealen Party-Dessert macht. Stell es einfach in den Kühlschrank und hol es kurz vor dem Servieren raus. Es ist ein echter Allrounder und schmeckt einfach immer! Und wenn du mal keine Pflaumen hast, probier es doch mal mit Kirschen oder Beeren, das ist auch sehr lecker.
Amarettomousse

Beschreibung
Ein süßer Traum im Glas: Amarettomousse. Dieses himmlische Dessert im Glas ist unglaublich cremig und lecker und sieht auch noch super elegant aus.
Zutaten
- 1 ½ Prisen Zimt
- 10 Pflaumen, TK
- 80 g Zucker
- 250 ml Rotwein
- 3 Eigelb
- 100 g Zucker
- 100 ml Amaretto
- 4 Blatt Gelatine
- 250 g Mascarpone oder Quark
- 250 g Sahne, geschlagen
- 100 g Amarettini
Zubereitung
- Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, mit Wein ablöschen und Zimt zufügen. Etwas einkochen lassen, die Pflaumen zufügen. Nachdem die Pflaumen ein wenig durchgezogen sind, das Kompott kalt stellen.
- Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
- Zucker, Eigelb und Amaretto auf einem warmen Wasserbad mit einem Schneebesen cremig schlagen.
- Danach die Gelatine in die warme Masse geben und die Mascarpone/Quark unterrühren.
- Zur Abkühlung nun auf einer Schüssel mit Eiswasser kalt rühren.
- Sobald die Masse bindet, kann die Sahne untergehoben werden.
- Im Anschluss die Masse für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.
- Das abgekühlte Amarettomousse anschließend mit einem Spritzbeutel in Gläser füllen.
- Danach die Amarettinis auflegen, wer mag, kann diese noch mit etwas Amaretto beträufeln, und zum Schluss die Pflaumen darüber geben.









