Hallo! Bist du auf der Suche nach einem super einfachen und trotzdem total beeindruckenden Rezept für die Weihnachtszeit? Dann hab ich hier genau das Richtige für dich: einen super leckeren Dachkuchen! Das Beste daran? Dieser Kuchen kommt ganz ohne Backen aus. Ja, du hast richtig gehört. Kein Ofen, kein langes Warten, einfach nur puren Genuss. Ich liebe dieses Rezept, weil es so unkompliziert ist und trotzdem aussieht, als hätte man stundenlang in der Küche gestanden. Perfekt, wenn sich spontan Besuch ankündigt oder man einfach Lust auf was Süßes hat.
Ein Klassiker ganz ohne Ofen
Rezepte ohne Backen sind doch einfach genial, oder? Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn der Ofen sowieso ständig für Plätzchen oder den Festtagsbraten blockiert ist, ist so ein weihnachtlicher Kuchen aus dem Kühlschrank ein echter Segen. Dieser Dachkuchen, manchmal auch Kalter Hund oder Kalte Schnauze genannt, ist in dieser Variante mit der frischen Quark-Creme und den Bananen besonders lecker. Es ist ein Rezept, das bei uns in der Familie schon seit Jahren gemacht wird, weil es einfach allen schmeckt. Und das Tolle ist, auch Kinder können super mithelfen die Kekse auszulegen und die Creme zu verstreichen.
Schnell und unkompliziert
Der größte Vorteil ist wirklich die Zeitersparnis. Du rührst nur ein paar Zutaten zusammen, schichtest alles und stellst den Kuchen kalt. Während er im Kühlschrank fest wird, kannst du dich um andere Dinge kümmern. Kein Teig, der gehen muss, keine Backzeit, die man überwachen muss. Einfach nur entspanntes Vorbereiten. Das ist doch mal was.
Perfekt für jede Gelegenheit
Ob zum Adventskaffee mit der Familie, als Mitbringsel für eine Weihnachtsfeier oder einfach als süßer Abschluss nach einem herzhaften Essen, dieser Dachkuchen passt immer. Er ist nicht zu schwer und durch den Quark und die Bananen hat er eine tolle frische Note, die super zur schokoladigen Glasur passt. Ein echtes Highlight auf jeder Kaffeetafel.
Der perfekte Dachkuchen für Weihnachten
Was macht diesen Kuchen zu einem perfekten weihnachtlicher Kuchen? Für mich ist es die Kombination aus der cremigen Füllung, der intensiven Schokolade und dem kleinen Schuss Rum. Der Rum gibt der Quark-Creme so eine feine, wärmende Note, die einfach wunderbar in die kalte Jahreszeit passt. Stell dir vor, draußen schneit es, drinnen ist es gemütlich warm und du servierst ein Stück von diesem saftigen Dachkuchen. Besser geht’s kaum. Ich erinnere mich noch, wie meine Oma den früher immer gemacht hat, ihr Geheimnis war immer ein extra Löffel Kakao für eine intensivere Farbe.
Festlich dekorieren leicht gemacht
Du kannst den Kuchen ganz schlicht mit der Schokoglasur lassen, das sieht schon super elegant aus. Wenn du es aber noch etwas festlicher magst, hab ich ein paar Ideen für dich.
- Streu einfach etwas Puderzucker darüber, bevor du ihn servierst. Das sieht aus wie frisch gefallener Schnee.
- Gib ein paar Schokostreusel oder gehackte Nüsse auf die noch feuchte Glasur.
- Meine Freundin Anna schwört auf Kokosraspeln, die sie drüberstreut. Sieht auch total winterlich aus!
So wird dein Kuchen ohne Backen zum absoluten Hingucker.
Die richtigen Zutaten machen’s aus
Bevor wir loslegen, lass uns schnell über die Zutaten sprechen. Das Rezept ist wirklich einfach und du brauchst keine ausgefallenen Sachen. Die meisten Zutaten hast du vielleicht sogar schon zu Hause. Das ist das Schöne an diesem Dachkuchen, er ist unkompliziert von Anfang bis Ende. Hier ist, was du für diesen leckeren Kuchen brauchst.
Für den Kuchenboden
- ca. 2 Packung Butterkekse (ich habe 1 und 1/2 Packung Petit Beurre Butterkekse verwendet)
Für die Quark-Kakao-Creme
- 500 g Speisequark
- 200 g weiche Butter
- 150 g Puderzucker
- Rum nach Geschmack
- 2 EL Kakao
Für die Füllung
- 2-3 Bananen (die Menge hängt von deren Größe ab)
Für die Schokoladenglasur
- 100 g Zartbitterschokolade
- 100 ml Schlagsahne
Tassen-Umrechnungstabelle
- 1 Tasse Mehl = ca. 120 g
- 1 Tasse Zucker = ca. 200 g
- 1 Unze = ca. 28 g
- 1 Tasse Flüssigkeit = ca. 240 ml
So einfach baust du dein Dach
Jetzt geht’s ans Eingemachte! Aber keine Sorge, wie versprochen, ist die Zubereitung kinderleicht. Folge einfach diesen Schritten und dein Dachkuchen wird garantiert ein voller Erfolg. Ich hab die Schritte aus dem Originalrezept mal ein bisschen logischer sortiert, damit alles glatt läuft. Los geht’s!
- Creme vorbereiten: Verrühre die weiche Butter mit dem Puderzucker in einer Schüssel, bis es schön cremig ist. Rühre dann löffelweise den Speisequark, den Kakao und den Rum nach Geschmack unter.
- Basis legen: Lege ein großes Stück Alufolie auf deine Arbeitsfläche oder eine Platte. Darauf legst du die Butterkekse in 3 Reihen mit je 7 Keksen aus. Ein kleiner Tipp: Du kannst helle und dunkle Kekse mischen, das sieht später beim Anschneiden toll aus.
- Erste Schicht: Bestreiche die ausgelegten Kekse mit der Hälfte der Quark-Kakao-Creme. Lege darauf eine weitere Schicht Butterkekse.
- Zweite Schicht und Füllung: Verteile nun den Rest der Creme auf der zweiten Keksschicht. Schäle die Bananen und lege sie längs in die Mitte auf die Creme.
- Dach formen und kühlen: Jetzt kommt der Trick: Klappe die beiden äußeren Keksreihen mithilfe der Alufolie nach oben, sodass sie sich über den Bananen treffen und ein Dach bilden. Drücke alles leicht zusammen, wickle den Kuchen in die Folie und stelle ihn für mindestens eine Stunde kalt.
- Schokoglasur zubereiten: Erhitze die Schlagsahne in einem kleinen Topf, aber lass sie nicht kochen. Brich die Zartbitterschokolade in Stücke und gib sie in eine Schüssel. Gieße die heiße Sahne darüber, warte einen Moment und rühre dann alles glatt, bis eine glänzende Glasur entsteht.
- Fertigstellen: Nimm den Kuchen aus dem Kühlschrank, entferne die Folie und überziehe ihn mit der Schokoladenglasur. Stell ihn dann wieder kalt, bis die Glasur fest ist. Am besten für mehrere Stunden oder über Nacht.
Tipps für deine perfekte Quark-Creme
Die Creme ist das Herzstück von diesem Dachkuchen, sie macht ihn so saftig und lecker. Damit sie dir perfekt gelingt, hab ich zwei kleine Tipps für dich, die einen großen Unterschied machen. Ich spreche da aus Erfahrung, beim ersten Mal war meine Creme nicht ganz so geschmeidig, weil ich eine Kleinigkeit nicht beachtet habe. Aber aus Fehlern lernt man ja, und heute teile ich mein Wissen mit dir, damit bei dir alles glattgeht.
Die Butter muss weich sein
Das ist wirklich der wichtigste Punkt. Die Butter muss zimmerwarm und richtig weich sein. Nicht geschmolzen, aber so weich, dass du sie mühelos mit dem Puderzucker zu einer glatten Masse verrühren kannst. Ist die Butter zu kalt, bekommst du kleine Klümpchen in der Creme, die man später beim Essen merkt. Also nimm die Butter am besten schon ein paar Stunden vorher aus dem Kühlschrank. Das Warten lohnt sich, versprochen!
Rum nach Gefühl
Die Angabe “Rum nach Geschmack” ist absichtlich so vage. Magst du es kräftiger? Dann nimm ruhig einen guten Schuss mehr. Soll der Kuchen auch für Kinder sein? Dann kannst du den Rum auch weglassen oder durch ein paar Tropfen Rumaroma ersetzen. Ich persönlich mag ein dezentes Rum-Aroma, das den Schoko- und Bananengeschmack unterstreicht, ohne zu dominant zu sein. Probier die Creme einfach zwischendurch mal, dann findest du die perfekte Menge für dich.
So bleibt der Kuchen frisch
Dieser Kuchen ohne Backen ist nicht nur einfach in der Zubereitung, sondern auch super vorzubereiten. Du kannst ihn locker schon am Tag vorher machen, dann kann er über Nacht im Kühlschrank richtig gut durchziehen und die Aromen verbinden sich perfekt. Das macht ihn sogar noch besser und saftiger. Bewahre den Dachkuchen immer gut verpackt in Alufolie oder einer Kuchenbox im Kühlschrank auf. So bleibt er locker 2-3 Tage frisch und lecker.
Länger hat er bei uns aber noch nie überlebt, er ist einfach zu gut. Die Bananen können nach ein paar Tagen etwas bräunlich werden, was dem Geschmack aber keinen Abbruch tut. Aber ganz ehrlich, am besten schmeckt er sowieso am zweiten Tag, wenn die Kekse schön weich geworden sind und sich mit der Creme vollgesogen haben. Ein Traum! Dieser Kuchen ist so einfach und du brauchst nicht mal den Ofen anmachen das ist super praktisch vor allem wenn man eh schon so viel zu tun hat an Weihnachten. Einfach nur lecker.
Dachkuchen

Ein super einfaches und beeindruckendes Rezept für die Weihnachtszeit – ein Dachkuchen ohne Backen! Mit Quark-Creme, Bananen und Schokoladenglasur.
Zutaten
- ca. 2 Packung Butterkekse
- 500 g Speisequark
- 200 g weiche Butter
- 150 g Puderzucker
- Rum nach Geschmack
- 2 EL Kakao
- 2-3 Bananen
- 100 g Zartbitterschokolade
- 100 ml Schlagsahne
Zubereitung
- Creme vorbereiten: Verrühre die weiche Butter mit dem Puderzucker, bis es cremig ist. Rühre dann löffelweise den Speisequark, den Kakao und den Rum unter.
- Basis legen: Lege ein großes Stück Alufolie auf deine Arbeitsfläche. Darauf legst du die Butterkekse in 3 Reihen mit je 7 Keksen aus.
- Erste Schicht: Bestreiche die Kekse mit der Hälfte der Quark-Kakao-Creme. Lege darauf eine weitere Schicht Butterkekse.
- Zweite Schicht und Füllung: Verteile nun den Rest der Creme auf der zweiten Keksschicht. Schäle die Bananen und lege sie längs in die Mitte auf die Creme.
- Dach formen und kühlen: Klappe die äußeren Keksreihen mithilfe der Alufolie nach oben, sodass sie sich über den Bananen treffen und ein Dach bilden. Drücke alles leicht zusammen, wickle den Kuchen in die Folie und stelle ihn für mindestens eine Stunde kalt.
- Schokoglasur zubereiten: Erhitze die Schlagsahne, aber lass sie nicht kochen. Brich die Zartbitterschokolade in Stücke und gib sie in eine Schüssel. Gieße die heiße Sahne darüber, warte einen Moment und rühre dann alles glatt.
- Fertigstellen: Nimm den Kuchen aus dem Kühlschrank, entferne die Folie und überziehe ihn mit der Schokoladenglasur. Stell ihn dann wieder kalt, bis die Glasur fest ist.
Nährwerte
- Kalorien: See Label








