Okay, pass auf, du suchst ein Rezept, das einfach geht, super schmeckt und alle begeistert? Dann bist du hier genau richtig! Heute zeige ich dir, wie du einen himmlischen Schneekuchen zauberst, der nicht nur optisch ein Highlight ist, sondern auch geschmacklich überzeugt. Stell dir vor: ein saftiger Quarkkuchen mit Baiser, bedeckt von einer luftigen, süßen Haube, die aussieht wie frisch gefallener Schnee. Das ist unser Puddingkuchen Rezept, ein echter Klassiker, den meine Oma schon immer geliebt hat. Es ist wirklich nicht schwer, versprochen, und das Ergebnis ist einfach fantastisch. Los geht’s, lass uns backen!
Zutaten für deinen Schneekuchen
Für den Teig
- 65 g Butter
- 75 g Zucker
- 1 Ei(er)
- 200 g Mehl
- ½ Pck. Backpulver
Für die Füllung
- 1 Becher Schmand, 200 g
- 500 g Magerquark
- 1 Pkt. Vanillepuddingpulver, zum Kochen
- 150 g Zucker
- 3 Eigelb
- 1 Pck. Vanillezucker
- ¼ Liter Milch (Vollmilch)
- 1 EL Öl
Für den Baiserbelag
- 3 Ei(er), davon das Eiweiß
- 3 EL Zucker
So einfach geht’s: Deine Zubereitung
- Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.
- Knete Butter, Zucker, Ei, Mehl und Backpulver zu einem Teig und drücke ihn in eine 26er Springform, ziehe dabei einen Rand hoch.
- Verrühre die Zutaten für die Füllung und gib sie auf den Teig. Backe den Kuchen ca. 45 Min.
- Schlage inzwischen 3 Eiweiß mit 3 EL Zucker steif.
- Gib die Baiserhaube auf den Kuchen und backe ihn weitere 15 Minuten.
Der Boden: Dein Fundament
Jeder gute Kuchen braucht einen soliden Boden, und bei unserem Schneekuchen ist das nicht anders, dieser Mürbeteig ist so einfach zu machen, dass es fast schon langweilig ist, aber das Ergebnis? Ein Traum! Ich hab’s schon oft erlebt, dass Leute denken, Mürbeteig sei kompliziert, aber das stimmt gar nicht. Du brauchst nur ein paar Grundzutaten: Butter, Zucker, Ei, Mehl und ein bisschen Backpulver. Das Wichtigste ist, dass du alles schnell zusammenknetest, damit die Butter nicht zu warm wird. Stell dir vor, du baust ein kleines Nest für die cremige Füllung, das ist der Job von unserem Teig. Später schön knusprig. Er bildet den perfekten Kontrast zur weichen Füllung. Ein echter Puddingkuchen Rezept Geheimtipp, der oft unterschätzt wird.
Cremiger Traum: Die Füllung
Jetzt kommen wir zum Herzstück unseres Quarkkuchen mit Baiser: die Füllung! Ohne sie wäre der Kuchen nur halb so gut, das ist klar. Die Kombination aus Schmand und Magerquark macht sie unglaublich cremig und gleichzeitig leicht, viele fragen mich, warum ich Vanillepuddingpulver nehme, und die Antwort ist einfach: Es gibt der Füllung nicht nur eine tolle Konsistenz, sondern auch diesen unwiderstehlichen Vanillegeschmack, der einfach perfekt zum Schneekuchen passt. Und keine Sorge wegen der Eigelbe, die machen die Füllung noch reichhaltiger und geben eine schöne Farbe. Meine Freundin Lena meinte mal, das sei der cremigste Kuchen, den sie je gegessen hat, und ich muss ihr zustimmen. Ein bisschen Milch und Öl sorgen dafür, dass alles schön geschmeidig wird. Der einzigste Weg zum Glück.
Baiser: Die süße Krönung
Was wäre ein Schneekuchen ohne seine charakteristische Baiserhaube? Das ist doch das, was ihn so besonders macht, oder? Diese luftige, leicht knusprige Schicht ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern ergänzt die cremige Füllung wunderbar. Ich erinnere mich noch, wie ich das erste Mal Baiser gemacht habe, ich war total nervös, das es nicht steif wird. Aber keine Panik, mit ein paar einfachen Tricks klappt das immer! Du brauchst nur Eiweiß und Zucker, und dann heißt es: schlagen, schlagen, schlagen. Bis es richtig fest ist und glänzt, wie kleiner Schnee. Das ist der Moment, wo dein Quarkkuchen mit Baiser seinen Namen wirklich verdient. Fast schon magisch. Wie aus ein paar Zutaten so eine Wolke entsteht.
Backzeit: Geduld zahlt sich aus
Backen ist ja oft eine Sache der Geduld, und bei unserem Puddingkuchen Rezept ist das nicht anders. Der Ofen muss auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt sein, das ist wichtig, damit der Kuchen gleichmäßig backt. Zuerst kommt der Kuchen mit der Füllung für etwa 45 Minuten in den Ofen, in dieser Zeit kannst du schon mal das Baiser vorbereiten, das spart Zeit und ist super effizient. Aber Achtung, behalte den Kuchen im Auge, jeder Ofen ist anders! Wenn die Füllung schön fest ist und der Rand leicht gebräunt, dann ist er bereit für seine Schneedecke. Das ist der Moment, wo du die Baiserhaube draufgibst und ihn für weitere 15 Minuten backst. Nicht zu lange, sonst wird das Baiser zu braun, und wir wollen ja einen schönen, hellen Schneekuchen haben. Ein echter Klassiker.
Serviertipps für deinen Kuchen
Dieser Schneekuchen ist so vielseitig, du kannst ihn eigentlich immer servieren. Aber wann schmeckt er wirklich am besten? Ich finde, leicht gekühlt ist er ein Traum, besonders an einem warmen Nachmittag mit einem Tasse Kaffee. Stell dir vor, du sitzt im Garten, die Sonne scheint, und du hast ein Stück von diesem Quarkkuchen mit Baiser vor dir. Himmlisch! Aber auch als Dessert nach einem leichten Essen macht er sich super. Manchmal streue ich noch ein bisschen Puderzucker drüber, das sieht nicht nur schön aus, sondern gibt auch noch einen extra Süßekick. Oder probier mal, eine Kugel Vanilleeis dazu zu reichen, das ist dann wirklich die Krönung. Ein echtes Puddingkuchen Rezept für alle Gelegenheiten.
Tipps für deinen Backerfolg
Damit dein Schneekuchen auch wirklich perfekt wird, hab ich noch ein paar kleine Tipps für dich.
- Zutaten auf Zimmertemperatur: Besonders Butter und Eier sollten nicht eiskalt sein, das macht den Teig geschmeidiger und die Füllung cremiger.
- Springform vorbereiten: Fette die Springform gut ein und bestäube sie leicht mit Mehl, damit der Kuchen später nicht kleben bleibt. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Kuchen am Rand hängt!
- Baiser nicht überbacken: Wie schon gesagt, die letzten 15 Minuten sind entscheidend. Das Baiser soll nur leicht goldbraun werden, nicht dunkel.
- Abkühlen lassen: Auch wenn es schwerfällt, lass den Kuchen komplett abkühlen, bevor du ihn anschneidest. So setzt sich die Füllung richtig und der Kuchen bleibt schön stabil.
- Variationen: Du könntest auch etwas Zitronenabrieb in die Füllung geben, das gibt eine frische Note. Oder ein paar Beeren auf die Füllung, bevor das Baiser draufkommt.
Glücksmomente mit diesem Kuchen
Es gibt Rezepte, die sind einfach mehr als nur eine Ansammlung von Zutaten und Schritten. Unser Schneekuchen ist so ein Rezept. Er erinnert mich immer an gemütliche Nachmittage und Familienfeste. Es ist dieser besondere Geschmack, der Kindheitserinnerungen weckt und gleichzeitig so modern und lecker ist. Ein Quarkkuchen mit Baiser ist einfach zeitlos, finde ich, und dieses Puddingkuchen Rezept ist wirklich eines der besten. Es ist die perfekte Mischung aus Süße, Cremigkeit und dieser leichten Säure vom Quark, die alles so ausgewogen macht. Und wenn du ihn dann aus dem Ofen holst, mit dieser strahlend weissen Baiserhaube, dann weißt du, dass sich die Mühe gelohnt hat. Ein Stückchen Glück, das man teilen kann.
Himmlischer Schneekuchen

Ein saftiger Quarkkuchen mit Baiser, bedeckt von einer luftigen, süßen Haube, die aussieht wie frisch gefallener Schnee. Ein echter Klassiker!
Zutaten
- 65 g Butter
- 75 g Zucker
- 1 Ei
- 200 g Mehl
- ½ Pck. Backpulver
- 1 Becher Schmand, 200 g
- 500 g Magerquark
- 1 Pkt. Vanillepuddingpulver, zum Kochen
- 150 g Zucker
- 3 Eigelb
- 1 Pck. Vanillezucker
- ¼ Liter Milch (Vollmilch)
- 1 EL Öl
- 3 Eiweiß
- 3 EL Zucker
Zubereitung
- Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.
- Knete Butter, Zucker, Ei, Mehl und Backpulver zu einem Teig und drücke ihn in eine 26er Springform, ziehe dabei einen Rand hoch.
- Verrühre die Zutaten für die Füllung und gib sie auf den Teig.
- Backe den Kuchen ca. 45 Min.
- Schlage inzwischen 3 Eiweiß mit 3 EL Zucker steif.
- Gib die Baiserhaube auf den Kuchen und backe ihn weitere 15 Minuten.
Nährwerte
- Kalorien: See Label








