Na, hast du auch manchmal Lust auf etwas Süßes, das sich fast wie von selbst macht und trotzdem alle begeistert? Dann hab ich heute genau das Richtige für dich: das Rezept für den absolut besten cremigen Käsekuchen, den du je gegessen hast. Dieses Rezept ist ein echter Familienschatz, den schon meine Oma gebacken hat. Der Duft allein versetzt mich sofort zurück in ihre gemütliche Küche. Das Beste daran? Du brauchst nur drei Zutaten! Ja, wirklich. Ein super einfacher Käsekuchen, der so cremig und lecker ist, dass man am liebsten die ganze Form alleine aufessen würde. Los geht’s!
Ein Kuchen, der einfach glücklich macht
Manchmal sind die einfachsten Dinge im Leben doch die besten, oder? Dieser 3 Zutaten Kuchen ist der beste Beweis dafür. Du brauchst keine fancy Küchenmaschine und keine stundenlange Vorbereitung. Einfach nur eine Schüssel, einen Schneebesen und ein bisschen Liebe. Ich finde es total faszinierend, wie aus so wenigen Zutaten so ein unglaublich leckerer und cremiger Käsekuchen entstehen kann. Er ist die perfekte Lösung, wenn sich spontan Besuch ankündigt oder du am Sonntagnachmittag plötzlich Heißhunger auf Kuchen bekommst. Kein Stress, kein langes Einkaufen. Einfach nur purer Genuss. Und das Ergebnis ist jedes Mal so fluffig und saftig, dass alle denken, du hättest stundenlang in der Küche gestanden.
Wenig Aufwand, viel Geschmack
Das Tolle an diesem Rezept ist, dass es wirklich jedem gelingt. Auch wenn du dich selbst als Back-Anfänger bezeichnen würdest. Es gibt keine komplizierten Schritte, bei denen etwas schiefgehen kann. Du musst nur alles zusammenrühren und ab in den Ofen. Mehr nicht. Dieser einfacher Käsekuchen ist quasi gelingsicher und schmeckt trotzdem wie vom Profi. Ein echtes Wohlfühl-Rezept, das die Seele wärmt und einfach nur glücklich macht. Perfekt für gemütliche Nachmittage mit einer Tasse Kaffee. Oder einfach so.
Die Magie der drei Zutaten
Für diesen Traum von einem Käsekuchen brauchst du wirklich nicht viel. Die Einkaufsliste ist so kurz, dass du sie dir sofort merken kannst. Hier ist alles, was du für dein Backglück benötigst.
Für den Käsekuchen
- 3 Eier
- 850g Speisequark
- 1 Packung Vanillepuddingpulver
Tassen-Umrechnungstabelle
- 1 Tasse Mehl = ca. 120 g
- 1 Tasse Zucker = ca. 200 g
- 1 Unze = ca. 28 g
So wird dein Käsekuchen perfekt
Bist du bereit? Es ist wirklich kinderleicht, versprochen! Mit dieser Anleitung zauberst du im Handumdrehen den perfekten Kuchen.
- Heize den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Fette eine Springform (ca. 26 cm) gut ein, damit später nichts kleben bleibt.
- Schlage die 3 Eier in einer großen Schüssel auf und rühre sie mit einem Schneebesen oder Handmixer richtig schön schaumig.
- Gib den Speisequark und das Vanillepuddingpulver direkt zu den Eiern in die Schüssel.
- Verrühre alles zu einer glatten, klümpchenfreien Masse. Nicht zu lange rühren, nur bis alles gut vermischt ist.
- Gieße die fertige Quarkmasse in die vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche glatt.
- Backe den Käsekuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 45-50 Minuten. Er sollte goldgelb und fest sein.
- Lass den Kuchen nach dem Backen bei leicht geöffneter Ofentür langsam im ausgeschalteten Ofen abkühlen. Das ist der Trick für eine rissfreie Oberfläche!
- Stelle den abgekühlten Kuchen für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank, bevor du ihn anschneidest.
Kleine Tricks für große Wirkung
Ein paar kleine Kniffe gibt es immer, die aus einem guten Kuchen einen perfekten Kuchen machen. Bei diesem Rezept sind es wirklich nur Kleinigkeiten, die aber einen riesigen Unterschied machen. Zum Beispiel ist es super wichtig, dass deine Zutaten Zimmertemperatur haben. Wenn die Eier und der Quak nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen, verbinden sie sich viel besser zu einer homogenen Masse. Das sorgt am Ende für eine besonders feine und gleichmäßige Konsistenz. Ein weiterer kleiner Trick: Wenn du die Springform nach dem Einfetten noch mit etwas Mehl oder Semmelbröseln ausstäubst, löst sich der Kuchen später wie von selbst aus der Form.
Die Geduldsprobe nach dem Backen
Der schwierigste Teil bei diesem Rezept? Das Warten! Ich weiß, es ist verlockend, den Kuchen direkt warm aus dem Ofen zu probieren, aber Geduld zahlt sich hier wirklich aus. Wenn du den cremigen Käsekuchen langsam im Ofen abkühlen lässt, verhinderst du die unschönen Risse auf der Oberfläche. Und wenn er danach noch ein paar Stunden im Kühlschrank durchziehen darf, wird er noch schnittfester und der Geschmack intensiver. Er schmeckt am zweiten Tag sogar noch besser, finde ich. Also, wenn du es schaffst, widerstehe der Versuchung!
Mach den Kuchen zu deinem Kuchen
Dieses Grundrezept für einen 3 Zutaten Kuchen ist fantastisch, aber es ist auch die perfekte Basis für deine eigenen kreativen Ideen. Du kannst es so leicht abwandeln! Meine Freundin Anna zum Beispiel liebt es fruchtig und hebt vor dem Backen immer eine Handvoll frische Himbeeren oder Blaubeeren unter den Teig. Das sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch herrlich frisch. Oder wie wäre es mit einem Hauch Zitrone? Ein bisschen Abrieb von einer Bio-Zitrone im Teig wirkt Wunder und macht den Kuchen noch erfrischender, das ist besonders im Sommer eine tolle Idee.
Noch mehr leckere Ideen
Hier sind noch ein paar Vorschläge, wie du deinen einfachen Käsekuchen aufpeppen kannst:
- Schoko-Traum: Mische etwas Kakaopulver unter einen Teil des Teigs und gieße ihn abwechselnd mit dem hellen Teig in die Form, so bekommst du einen wunderschönen Marmor-Käsekuchen.
- Mit Boden: Wenn du nicht auf einen Boden verzichten möchtest, zerbrösle einfach ein paar Butterkekse, mische sie mit geschmolzener Butter und drücke die Masse als Boden in die Form.
- Exotisch: Ein Löffel Kokosraspeln oder ein Schuss Kokosmilch im Teig verleihen dem Kuchen eine exotische Note.
Genuss bis zum letzten Krümel
Am allerbesten schmeckt dieser cremige Käsekuchen, wenn er gut gekühlt ist. Dann ist er herrlich erfrischend und die Konsistenz ist einfach ein Traum. So zart, so cremig. Ich serviere ihn am liebsten pur, vielleicht mit etwas Puderzucker bestäubt. Aber auch ein Klecks Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis passen wunderbar dazu. Im Sommer sind frische Beeren natürlich der absolute Klassiker und machen den Kuchen zu einem leichten Dessert. Ein cremiger Käsekuchen, der im Kühlschrank auf dich wartet – wer kann da schon widerstehen? Reste kannst du übrigens problemlos für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Einfach gut abdecken, damit er nicht austrocknet.
Hilfe, mein Kuchen zickt!
Auch bei einem so einfachen Rezept kann mal was schiefgehen. Aber keine Sorge, für die häufigsten Probleme gibt es einfache Lösungen.
Warum reißt mein Käsekuchen?
Das ist die häufigste Frage überhaupt! Meistens liegt es daran, dass der Kuchen zu schnell abkühlt. Der Temperaturunterschied zwischen dem heißen Ofen und der kühlen Raumluft ist zu groß. Lass ihn deshalb unbedingt langsam bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen lasen. So kann er sich langsam an die neue Temperatur gewöhnen und die Oberfläche bleibt schön glatt. Ein gerissener Käsekuchen schmeckt zwar genauso gut, aber er sieht einfach nicht so schön aus.
Kann ich auch Magerquark nehmen?
Ja, das geht natürlich auch. Wenn du ein paar Kalorien sparen möchtest, ist Magerquark eine gute Alternative. Der Kuchen wird dann etwas fester und nicht ganz so schmelzend-cremig wie mit dem 20%-igen Quark, aber immer noch super lecker. Probier einfach aus, was dir besser schmeckt. Ich persönlich schwöre auf die vollfettere Variante, weil sie den Kuchen einfach unschlagbar saftig macht. Aber das ist reine Geschmackssache.
Cremiger Käsekuchen (3 Zutaten)

Ein super einfacher Käsekuchen, der so cremig und lecker ist, dass man am liebsten die ganze Form alleine aufessen würde. Benötigt nur drei Zutaten!
Zutaten
- 3 Eier
- 850g Speisequark
- 1 Packung Vanillepuddingpulver
Zubereitung
- Heize den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Fette eine Springform (ca. 26 cm) gut ein.
- Schlage die 3 Eier in einer großen Schüssel auf und rühre sie mit einem Schneebesen oder Handmixer schaumig.
- Gib den Speisequark und das Vanillepuddingpulver zu den Eiern.
- Verrühre alles zu einer glatten Masse. Nicht zu lange rühren.
- Gieße die Quarkmasse in die Springform und streiche die Oberfläche glatt.
- Backe den Käsekuchen für etwa 45-50 Minuten goldgelb und fest.
- Lass den Kuchen bei leicht geöffneter Ofentür langsam abkühlen.
- Stelle den abgekühlten Kuchen für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank.
Nährwerte
- Kalorien: See Label









