Hey, schön dass du da bist! Heute habe ich ein richtig tolles Käsekuchen Rezept für dich, das einfach immer gelingt und richtig was her macht. Ich liebe es, wenn Kuchen so richtig cremig sind und dieser hier ist durch die Bananen besonders saftig. Ein Cheesecake mit Waldbeeren oben drauf sieht auch noch super aus, oder? Ich hab das Rezept neulich für meine Freundin Steffi gebacken und sie war total begeistert von der Kombination. Es ist wirklich ein Einfacher Beerenkuchen, den man ohne viel Stress zubereiten kann. Also, schnapp dir deine Schürze und los geht’s!
Der knusprige Boden aus Keksen
Ich finde ja, ein guter Boden ist das A und O bei jedem Kuchen. Bei diesem Käsekuchen Rezept benutzen wir ganz klassisch Butterkekse. Das geht so schön schnell und schmeckt einfach jedem. Ich erinnere mich noch, wie ich früher immer die Kekse in eine Tüte gepackt habe und dann mit dem Nudelholz drüber gerollt bin, was für ein Spaß das war! Einmal ist mir die Tüte geplatzt und die Krümel flogen durch die ganze Küche, das war vieleicht eine Sauerei sag ich dir. Aber hey, daraus lernt man ja. Heute nehme ich meistens den Mixer, das geht fixer und macht weniger Dreck.
Kekse richtig fein zerkleinern
Es ist wichtig, dass die Kekse wirklich fein sind. Wenn da noch zu große Stücke drin sind, bricht der Boden später beim Schneiden auseinander. Das wollen wir ja nicht. Also lieber einmal mehr mixen, bis alles wie feiner Sand aussieht.
Die Butter richtig schmelzen
Der Butter muss schön flüssig sein, damit er sich gut mit den Krümeln verbindet. Ich stelle ihn meistens kurz in die Mikrowelle, das spart Zeit. Dann alles gut vermengen, bis die Masse schön kompakt ist und sich gut in die Form drücken lässt.
Die cremige Füllung mit Banane
Hast du schon mal Käsekuchen mit Banane probiert? Das gibt der Masse so eine natürliche Süße und macht sie unglaublich geschmeidig. Viele Leute denken ja, dass Bananen nur in Bananenbrot gehören aber das stimmt gar nicht. In der Quarkmasse verstecken sie sich fast ein bissel, aber man schmeckt diesen feinen Unterschied sofort. Meine Freundin Steffi meinte letztens sogar, dass das der beste Cheesecake war, den sie je gegessen hat. Und Steffi ist echt kritisch wenn es um Kuchen geht! Die Kombination aus Quark, Frischkäse und der Frucht ist einfach unschlagbar.
Quark und Frischkäse mischen
Für die perfekte Creme rühren wir Quark und Frischkäse nur kurz glatt. Nicht zu lange schlagen, sonst kommt zu viel Luft rein. Wir wollen ja eine dichte, cremige Textur und keinen fluffigen Schaum.
Bananen richtig fein pürieren
Die Bananen sollten wirklich reif sein, dann lassen sie sich besser pürieren. Ich nehme dafür immer den Stabmixer, damit keine Stückchen übrig bleiben. Das Mehl am Ende sorgt dafür, dass die Masse beim Backen schön stabil bleibt.
Zutaten für deinen Cheesecake
Hier hast du die Übersicht, was du alles für diesen Leckerbissen brauchst. Ich hab die Mengen genau abgewogen, damit am Ende auch alles passt. Falls du keine Waage hast, hab ich unten auch eine kleine Hilfe für dich dabei.
Für den Boden
- 150 g Butterkekse
- 80 g Butter
Für die Creme
- 620 g Quark
- 200 g Frischkäse
- 200 g saure Sahne
- 2 St. Bananen
- 2 St. Eier
- 60 g Puderzucker
- 2 EL Mehl
Für die Glasur
- 300 g gefrorene Beeren – Waldmischung
- 2 EL Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
- 20 g Vanillezucker
- 1 TL Honig
Tassen-Umrechnungstabelle
- 1 Tasse Mehl = ca. 120 g
- 1 Tasse Zucker = ca. 200 g
- 1 Tasse Puderzucker = ca. 120 g
- 1 Tasse Butter = ca. 225 g
- 1 Unze = ca. 28 g
So backst du den Kuchen
Jetzt wird es ernst, aber keine Sorge, das ist wirklich ein Einfacher Beerenkuchen. Folge einfach den Schritten und dann kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Der Ofen macht die meiste Arbeit für dich.
- Zerkleinere die 150 g Butterkekse fein im Mixer.
- Mische die zerlassene 80 g Butter unter die Kekskrümel.
- Drücke die Mischung in einer 24 cm Tortenform fest an den Boden.
- Backe den Boden im vorgeheizten Ofen bei 180 °C für etwa 8 bis 10 Minuten vor.
- Püriere die 2 St. Bananen mit einem Stabmixer ganz fein.
- Verrühre den 620 g Quark kurz mit den 200 g Frischkäse.
- Mische die 200 g saure Sahne, die 2 St. Eier und die pürierten Bananen unter.
- Gib den 60 g Puderzucker und die 2 EL Mehl dazu und rühre alles glatt.
- Verteile die Quark-Masse gleichmäßig auf dem vorgebackenen Keksboden.
- Backe den Kuchen bei 150 °C für ca. 55 Minuten fertig.
- Stelle zusätzlich ein Backblech mit Wasser in den Ofen für mehr Feuchtigkeit.
- Lasse den Kuchen bei geöffneter Ofentür mindestens 30 Minuten langsam auskühlen.
- Koche die 300 g gefrorene Beeren mit 20 g Vanillezucker, 1 TL Honig und etwas Wasser auf.
- Püriere die Beerenmischung und streiche sie durch ein feines Sieb.
- Rühre das in Wasser gelöste 2 EL Puddingpulver in den Beerensaft ein.
- Koche die Mischung auf, bis eine dicke, glänzende Glasur entsteht.
- Überziehe den leicht abgekühlten Kuchen mit der fruchtigen Glasur.
- Lasse den Cheesecake am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden.
Die fruchtige Glasur aus Waldbeeren
Jetzt kommen wir zum optischen Highlight, der Glasur. Ein Cheesecake mit Waldbeeren sieht einfach immer edel aus, findest du nicht auch? Die tiefrote Farbe der Beeren bildet einen tollen Kontrast zur hellen Creme. Ich nehme dafür am liebsten die gefrorene Waldmischung aus dem Supermarkt, weil man die das ganze Jahr über bekommt. Das Kochen der Beeren mit dem Vanillezucker duftet herrlich im ganzen Haus. Die Glasur wird durch das Puddingpulver richtig schön glänzend und fest, fast wie ein Spiegel.
Beeren richtig passieren
Das Passieren durch das Sieb ist ein wichtiger Schritt, den viele gerne überspringen. Aber glaub mir, ohne die kleinen Kerne schmeckt die Glasur viel feiner. Es macht den Kuchen einfach eleganter und angenehmer zu essen.
Die perfekte Konsistenz
Achte darauf, dass du das Puddingpulver erst in kaltem Wasser auflöst, bevor du es in den heißen Saft gibst. Sonst gibt es Klümpchen und das sieht auf dem Kuchen nicht schön aus. Die Glasur sollte dickflüssig sein, bevor du sie verteilst.
Tipps für das perfekte Backergebnis
Ein kleiner Trick, den ich über die Jahre gelernt habe, ist das Wasserblech im Ofen. Das sorgt für Feuchtigkeit und verhindert, dass die Oberfläche vom Kuchen reißt. Niemand mag tiefe Risse im Cheesecake, auch wenn die Glasur später viel verdeckt. Manchmal vergesse ich das Wasser aber auch und dann ärgere ich mich grün und blau. Aber keine Sorge, schmecken tut er trotzdem immer. Wichtig ist auch, dass du den Ofen nach der Backzeit nur einen Spalt öffnest. Der Kuchen braucht diese langsame Abkühlung, damit er nicht in sich zusammenfällt wie ein Kartenhaus.
Risse im Kuchen vermeiden
Wenn du merkst, dass der Kuchen oben zu dunkel wird, decke ihn einfach mit etwas Alufolie ab. Jeder Ofen backt ein bisschen anders, da muss man manchmal ein Auge drauf haben. Nicht zu lange backen ist hier die Devise.
Die richtige Form nutzen
Eine Springform mit 24 cm Durchmesser ist ideal. Wenn deine Form größer ist, wird der Kuchen flacher und die Backzeit verkürzt sich. Leg die Form immer mit Backpapier aus, dann kriegst du den Kuchen später leichter raus.
Geduld beim Abkühlen und Servieren
Ich weiß, es ist schwer zu warten, wenn der ganze Raum nach frischem Kuchen riecht. Aber dieser Cheesecake muss wirklich in den Kühlschrank, am besten über Nacht. Dann ziehen die Aromen so richtig durch und die Konsistenz wird perfekt schnittfest. Wenn du ihn zu früh anschneidest, läuft dir die Creme vieleicht noch weg und das wäre doch schade um die ganze Arbeit. So cremig wie er am nächsten Tag ist, wirst du mir dankbar sein für diesen Tipp. Stell ihn einfach ganz nach hinten im Kühlschrank, damit du nicht ständig in Versuchung gerätst.
Den Kuchen richtig schneiden
Benutze ein scharfes Messer, das du zwischendurch in heißes Wasser tauchst. So bekommst du richtig saubere Kanten und die Glasur verschmiert nicht so stark. Das Auge isst ja schließlich mit, besonders bei so einem Prachtstück.
Beilagen zum Cheesecake
Eigentlich braucht dieser Kuchen nichts weiter, aber ein Klecks Sahne hat noch nie geschadet. Manche meiner Freunde mögen auch noch ein paar frische Minzblätter oben drauf für die Optik. Mein Lieblingsrezept ist es jedenfalls geworden, weil es so unkompliziert ist.
Einfacher Beerenkuchen (Käsekuchen mit Banane)

Beschreibung
Ein cremiger Käsekuchen mit Banane und Waldbeeren, der einfach immer gelingt und besonders saftig ist.
Zutaten
- 150 g Butterkekse
- 80 g Butter
- 620 g Quark
- 200 g Frischkäse
- 200 g saure Sahne
- 2 St. Bananen
- 2 St. Eier
- 60 g Puderzucker
- 2 EL Mehl
- 300 g gefrorene Beeren - Waldmischung
- 2 EL Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
- 20 g Vanillezucker
- 1 TL Honig
Zubereitung
- Zerkleinere die 150 g Butterkekse fein im Mixer.
- Mische die zerlassene 80 g Butter unter die Kekskrümel.
- Drücke die Mischung in einer 24 cm Tortenform fest an den Boden.
- Backe den Boden im vorgeheizten Ofen bei 180 °C für etwa 8 bis 10 Minuten vor.
- Püriere die 2 St. Bananen mit einem Stabmixer ganz fein.
- Verrühre den 620 g Quark kurz mit den 200 g Frischkäse.
- Mische die 200 g saure Sahne, die 2 St. Eier und die pürierten Bananen unter.
- Gib den 60 g Puderzucker und die 2 EL Mehl dazu und rühre alles glatt.
- Verteile die Quark-Masse gleichmäßig auf dem vorgebackenen Keksboden.
- Backe den Kuchen bei 150 °C für ca. 55 Minuten fertig.
- Stelle zusätzlich ein Backblech mit Wasser in den Ofen für mehr Feuchtigkeit.
- Lasse den Kuchen bei geöffneter Ofentür mindestens 30 Minuten langsam auskühlen.
- Koche die 300 g gefrorene Beeren mit 20 g Vanillezucker, 1 TL Honig und etwas Wasser auf.
- Püriere die Beerenmischung und streiche sie durch ein feines Sieb.
- Rühre das in Wasser gelöste 2 EL Puddingpulver in den Beerensaft ein.
- Koche die Mischung auf, bis eine dicke, glänzende Glasur entsteht.
- Überziehe den leicht abgekühlten Kuchen mit der fruchtigen Glasur.
- Lasse den Cheesecake am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden.








