Wenn ich an meine Kindheit denke, fällt mir sofort der Geschmack von Kokos, umhüllt von knackiger Schokolade, ein – ja, Bounty Pralinen waren immer ein echtes Highlight, dieses Rezept für selbstgemachte Pralinen hat für mich einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Es erinnert mich an Nachmittage, an denen ich mit meiner Mutter in der Küche stand und heimlich Kokosraspel naschte, während wir gemeinsam Schokolade schmolzen. Der erste Biss in diese selbstgemachten, wunderbar cremigen Kokos-Pralinen ist eine echte Zeitreise – direkt zurück in meine süßesten Erinnerungen! Wer hätte gedacht, dass man aus so wenig so viel machen kann? Diese kleinen Köstlichkeiten sind einfach unschlagbar.
Warum diese Pralinen einfach glücklich machen
Du fragst dich, warum du genau diese Bounty Pralinen unbedingt ausprobieren solltest? Ganz einfach, weil sie nicht nur unglaublich lecker sind, sondern auch super unkompliziert. Stell dir vor, du hast Lust auf etwas Süßes, aber keine Zeit für aufwendige Backprojekte. Dann sind diese Pralinen deine Rettung! Sie sind super einfach und schnell gemacht – kein stundenlanges Werkeln nötig, versprochen. Der Geschmack kommt dem Original so nah, nur eben frischer und mit ganz viel Liebe selbst gemacht. Perfekt für spontane Gäste, als süßes Geschenk oder einfach zum Selbernaschen zwischendurch. Und das Beste? Du brauchst nur wenige Zutaten, die du vielleicht sogar schon zuhause hast – minimaler Aufwand, maximaler Genuss, das ist doch ein Traum, oder? Diese kleinen Kokos-Schätze sind einfach unwiederstehlich.
Deine einfachen Zutaten für himmlische Pralinen
Bevor wir uns in das süße Abenteuer stürzen, lass uns kurz über die Stars dieses Rezepts sprechen: die Zutaten. Du wirst überrascht sein, wie wenig du brauchst, um diese fantastischen Pralinen zu zaubern. Hier kommt die Liste, ganz ohne Schnickschnack, damit du direkt loslegen kannst. Denk dran, gute Qualität macht hier echt den Unterschied, besonders bei der Schokolade und der Kokosraspel.
Für den Überzug
- 250 g Kuvertüre (Zartbitter oder Vollmilch) Ich nehme oft Zartbitter, das gibt einen schönen Kontrast zur Süße der Füllung.
Für die Füllung
- 400 ml gesüßte Kondensmilch
- 220 g Kokosraspel
Siehst du? Mehr braucht es nicht für deine selbstgemachten Bounty Pralinen. Einfach, oder?
So einfach zauberst du deine Kokos-Schoko-Pralinen
Jetzt kommt der spannende Teil: die Zubereitung! Keine Sorge, das ist wirklich kinderleicht und macht riesig Spaß. Stell dir vor, wie die Küche nach Schokolade und Kokos duftet – einfach herrlich. Folge einfach diesen Schritten, und bald hältst du deine ersten selbstgemachten Pralinen in den Händen. Los geht’s!
Deine Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Kuvertüre schmelzen: Die Kuvertüre im Wasserbad langsam schmelzen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Geduld ist hier der Schlüssel, damit die Schokolade schön glänzend wird.
- Kokosmasse mischen: Die gesüßte Kondensmilch mit den Kokosraspeln in einer großen Schüssel gründlich vermischen. Die Masse sollte feucht, aber gut formbar sein.
- Pralinen formen: Mit leicht angefeuchteten Händen kleine Portionen der Kokosmasse abnehmen und zu Kugeln oder Riegeln formen.
- In Schokolade tauchen: Die geformten Kokosbällchen oder -riegel in die geschmolzene Kuvertüre tauchen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
- Aushärten lassen: Die Pralinen vollständig aushärten lassen, bis die Schokolade fest ist. Am besten im Kühlschrank, das geht schneller.
Und schon sind deine Bounty Pralinen fast fertig! Ist das nicht toll?
Meine besten Tricks für perfekte Pralinen
Klar, die Grundanleitung ist super, aber ich hab da noch ein paar kleine Geheimnisse auf Lager, damit deine Pralinen wirklich perfekt werden. Meine Freundin Lena schwört zum Beispiel auf den Vanilleextrakt-Trick, und ich muss sagen, sie hat Recht! Es sind oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, und diese Tipps helfen dir, deine Kokos-Schätze auf das nächste Level zu heben.
- Wenn du magst, gib ein wenig Vanilleextrakt oder eine Prise Salz in die Kokosmasse – das intensiviert das Aroma ungemein.
- Arbeite zügig, damit die geschmolzene Kuvertüre schön flüssig bleibt. Wird sie etwas fest, einfach nochmal kurz im Wasserbad erwärmen.
- Für extra Glanz kannst du ein kleines Stück Kokosöl unter die Schokolade rühren. Das macht den Überzug geschmeidiger.
- Beim Formen hilft es, die Hände leicht zu befeuchten, so bleibt die Masse nicht kleben und du bekommst schöne, glatte Pralinen.
- Die Bounty Pralinen lassen sich super im Kühlschrank lagern – dort werden sie sogar noch knackiger und schmecken himmlisch kühl.
Probier diese Tricks mal aus du wirst den Unterschied schmecken!
Kreative Ideen für deine Bounty-Varianten
Wer sagt eigentlich, dass Bounty Pralinen immer gleich schmecken müssen? Ich liebe es, mit Rezepten zu experimentieren und neue Geschmacksrichtungen zu entdecken. Diese kleinen Schoko-Wunder sind so vielseitig, da kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen! Wie wäre es, wenn du mal etwas ganz Neues ausprobierst und deine Gäste überraschst? Hier sind ein paar Ideen, die deine Pralinen noch spannender machen.
- Verwende vegane Kuvertüre und Kondensmilch aus Kokos oder Hafer – fertig ist die pflanzliche Variante, die mindestens genauso gut schmeckt.
- Statt klassischer Kokosraspel kannst du Mandelraspeln oder gehackte Nüsse verwenden – für einen neuen Geschmack und einen tollen Crunch.
- Wer es besonders edel mag, kann die Pralinen nach dem Überziehen noch mit etwas Fleur de Sel oder getrockneten Blüten bestreuen. Das sieht nicht nur schick aus, sondern gibt auch eine interessante Geschmacksnote.
- Du verträgst keine Milchprodukte? Kokoscreme und pflanzliche Schokolade sorgen für köstlichen Ersatz und ein tolles Aroma.
Siehst du, die Möglichkeiten sind endlos, um deine Pralinen ganz persönlich zu gestalten!
Servieren und Lagern: So bleiben sie frisch
Du hast es geschafft, deine Bounty Pralinen sind fertig! Jetzt kommt der beste Teil: das Genießen. Aber wie serviert man diese kleinen Köstlichkeiten am besten, und wie bleiben sie lange frisch? Gerade jetzt zur Weihnachtszeit sind diese Pralinen ein Hit auf jedem Plätzchenteller oder als kleines Geschenk. Mein Tipp: Mach gleich eine größere Menge, die sind schneller weg als du denkst!
- Am leckersten schmecken sie gekühlt direkt aus dem Kühlschrank. Die Schokolade ist dann schön knackig und die Kokosfüllung fest.
- Du kannst sie wunderbar in hübschen Pralinenschachteln verschenken. Ein selbstgemachtes Geschenk kommt immer gut an und zeigt, wie viel Mühe du dir gemacht hast.
- Serviere sie auf einer eleganten Etagere, besonders wenn du Gäste hast. Das sieht super einladend aus.
- Reste (falls es welche gibt!) solltest du luftdicht verpacken und im Kühlschrank aufbewahren – so bleiben sie mehrere Tage frisch und die Schokolade knackig.
So hast du immer eine kleine süße Überraschung parat, und deine Pralinen bleiben lange ein Genuss.
Deine Fragen, meine Antworten zu den Pralinen
Ich weiß, wenn man ein neues Rezept ausprobiert, kommen oft Fragen auf. Das ist ganz normal! Ich hab mir mal die häufigsten Gedanken gesammelt, die mir oder meinen Freunden beim Machen dieser Pralinen so durch den Kopf gangen. Vielleicht ist ja deine Frage auch dabei, dann sparst du dir das Googeln. Wir sind ja alle keine Profi-Konditoren, aber mit ein paar Tipps klappt’s immer!
Häufige Fragen zu deinen Pralinen
- Kann ich die Pralinen einfrieren? Ja, absolut! Die Bounty Pralinen lassen sich prima einfrieren und sind in wenigen Minuten aufgetaut. Perfekt für den Vorrat.
- Wie verhindere ich, dass die Schokolade zu dick wird? Falls deine Kuvertüre zu dickflüssig ist, misch ein paar Tropfen Kokosöl darunter – das macht sie leichter und geschmeidiger.
- Kann ich auch weiße Kuvertüre verwenden? Unbedingt! Weiße Schokolade als Mantel ist mega lecker und gibt eine tolle Optik, besonders wenn du sie mit dunkler Schokolade mischst.
- Wie groß sollten die Pralinen sein? Ich forme sie gern etwa walnussgroß – das ist der perfekte Happen, nicht zu viel und nicht zu wenig.
- Sind Bounty Pralinen auch für Kinder geeignet? Ja! Gerade weil sie so schnell und einfach gemacht sind, ist das ein tolles Rezept zum gemeinsamen Nachmachen. Meine Nichte liebt es, die Kokos-Kugeln zu formen.
Ich hoffe, das hilft dir weiter und nimmt dir die letzten Zweifel!
So, jetzt bist du dran! Ich bin mir sicher, du wirst diese Bounty Pralinen lieben. Sie sind einfach der perfekte Mix aus cremiger Kokos-Füllung und knackiger Schokolade. Ein echter Seelenschmeichler, findest du nicht auch? Probier dieses Rezept unbedingt aus und berichte, wie deine selbstgemachten Pralinen geworden sind. Ich freue mich immer auf eure Kommentare und bunten Kreationen! Vielleicht hast du ja auch noch einen Geheimtipp für mich? Lass es mich wissen, ich bin immer offen für neue Ideen rund um Schokolade und Kokos!
Selbstgemachte Bounty Pralinen

Beschreibung
Ein Rezept für selbstgemachte Pralinen, das an Kindheitserinnerungen erinnert und unglaublich lecker ist. Die Kombination aus Kokos und Schokolade ist unwiderstehlich.
Zutaten
- 250 g Kuvertüre (Zartbitter oder Vollmilch)
- 400 ml gesüßte Kondensmilch
- 220 g Kokosraspel
Zubereitung
- Kuvertüre schmelzen: Die Kuvertüre im Wasserbad langsam schmelzen lassen, dabei gelegentlich umrühren.
- Kokosmasse mischen: Die gesüßte Kondensmilch mit den Kokosraspeln in einer großen Schüssel gründlich vermischen.
- Pralinen formen: Mit leicht angefeuchteten Händen kleine Portionen der Kokosmasse abnehmen und zu Kugeln oder Riegeln formen.
- In Schokolade tauchen: Die geformten Kokosbällchen oder -riegel in die geschmolzene Kuvertüre tauchen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
- Aushärten lassen: Die Pralinen vollständig aushärten lassen, bis die Schokolade fest ist. Am besten im Kühlschrank, das geht schneller.









